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Fahrradtour

Lange Fahrradtouren – worauf sollte geachtet werden?

Vor einer längeren Fahrradtour sollten Sie überprüfen, ob Ihr Fahrrad dafür gut gerüstet ist. Die richtige Sitzhaltung spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Um Beschwerden zu vermeiden, wäre die aufrechte Haltung für die meisten Radfahrer am sinnvollsten. Damit der Komfort und die Sicherheit gewährleistet sind, sollte die Federung auf das Gewicht des Radfahrers abgestimmt sein. Bei längeren Fahrradtouren ist es wichtig, die richtigen Bremsen zu haben.

Scheibenbremse – eine ideale Lösung

Planen Sie mit einem Mountainbike durch das Gelände zu fahren, wäre die Scheibenbremse eine ideale Lösung. Es bedarf jedoch einiger Übung, diese Art von Bremsen zu benutzen. Die gleichmäßige Verteilung der Bremsen auf den Vorder- und Hinterreifen kann die richtige und einfachste Lösung sein. Dabei befinden sich am Lenkrad angebrachte Bremshebel, die getrennt voneinander sind. So lassen sich die beiden Bremsen individuell voneinander per Hand bedienen. Bei der Lichtanlage sollten Sie darauf achten, dass sie auf der richtigen Höhe eingestellt ist, und einen gleichmäßigen Lichtpegel auf die Straße wirft.
Was bei einer Fahrradtour nicht fehlen sollte

Fahrradzubehör auf langen Fahrradtouren

Es wäre ratsam, wenn Sie einen Fahrradhelm tragen würden. Um die Last nicht auf dem Rücken tragen zu müssen, sind Packtaschen wichtig, die hinten am Gepäckträger befestigt sind. Wenn Sie die Packtaschen packen, sollten sie darauf achten, dass das Gewicht gleichmäßig verteilt ist. Um von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden, sollten Sie Kleidung mit Reflektorelementen tragen. Bei einer längeren Fahrradtour sind Regenschutzkleidung und warme Kleidung sehr wichtig. Die Kleidung sollte immer wasserdicht verpackt sein. Das Schuhwerk sollte einen ausgeprägten Absatz haben, damit Sie nicht von der Pedale rutschen können. Um bei einer Fahrradpanne gut gerüstet zu sein, dürfen Flickzeug und Luftpumpe nicht fehlen. Auch sollten Sie eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung dabei haben. Es ist sinnvoll, dass Sie die Route vorher genau planen. Am besten ist eine Landkarte, wo Sie die einzelnen Etappen und das Ziel markieren können.

Tipps während der Tour

Am sichersten ist es immer, die Radwege zu benutzen. Für die Autos sind Sie auf der Straße zu langsam, und für die Fußgänger auf dem Fußweg zu schnell. Viele Radfahrer vermeiden die Großstädte, weil Sie lieber durch die Natur fahren. Ganz wichtig ist, dass Sie regelmäßig Pausen machen. Wer für mehrere Tage unterwegs ist, braucht ein Nachtquartier. Es gibt auch in kleineren Ortschaften Pensionen, die günstige Zimmer anbieten. Die Etappen sollten nicht zu lang sein, so dass Sie auch am nächsten Tag ausgeruht weiterfahren können. Da Radfahrer und Hunde nicht immer die besten Freunde, ist es ratsam rechtzeitig die Fahrradklingel zu benutzen, damit die Hunde Sie wahrnehmen können. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Gepäck nicht zu schwer ist, damit Sie das Fahrrad bei Hindernissen ein Stück tragen können. Bei Fahrradtouren mit mehreren Teilnehmern, sollte einer vorweg fahren, der die Etappen kennt.

Urheber des Fotos: Anastasiya Shanhina – Fotolia

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