<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heidy-Tuning</title>
	<atom:link href="http://www.heidy-tuning.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.heidy-tuning.ch</link>
	<description>Aus Liebe zum Radsport!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 16:30:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Worauf es bei einem Elektrofahrrad ankommt</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/fahrrad/worauf-es-bei-einem-elektrofahrrad-ankommt/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/fahrrad/worauf-es-bei-einem-elektrofahrrad-ankommt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 16:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Elektrofahrräder liegen im Trend und bieten mannigfaltige Vorteile. Wenn Sie sich auf eine möglichst bequeme und zügige, aber dennoch gesunde Art und Weise bewegen wollen, dann stellt ein Elektrofahrrad für Sie nämlich eine gute Alternative dar. Der weitere Vorteil derartiger Räder ist, dass längere Radtouren inklusive der Bewältigung bergiger Strecken problemlos möglich sind. Verschiedene Arten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<p><strong> Elektrofahrräder liegen im Trend und bieten mannigfaltige Vorteile. Wenn Sie sich auf eine möglichst bequeme und zügige, aber dennoch  gesunde Art und Weise bewegen wollen, dann stellt ein Elektrofahrrad für  Sie nämlich eine gute Alternative dar. Der weitere Vorteil derartiger  Räder ist, dass längere Radtouren inklusive der Bewältigung bergiger  Strecken problemlos möglich sind.</strong></p>
<div>
<div>
<h2>Verschiedene Arten von Elektrofahrrädern</h2>
<p>Es gibt verschiedene Typen. Da finden Sie Elektrofahrräder, bei denen Sie mit der Hand Gas geben können. Diese sind einem Mofa bzw. einem Leichtmofa gleichgestellt. Somit ist eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen erforderlich. Dieses Modell verfügt aber über Pedale, so dass Sie wahlweise nur elektrisch, über Pedalkraft oder im Mischbetrieb fahren können. Daneben gibt es Fahrräder, bei denen Sie nur über die Tretbewegung Gas geben können. Die zu erreichenden Geschwindigkeiten sind hier unterschiedlich. Bei Motoren mit einer Dauerleistung von maximal 250 Watt lässt sich eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h realisieren. Daneben finden Sie Motoren, die über eine Leistung bis zu 0,5 KW Nenndauerleistung verfügen. Zu realisieren sind in diesem Fall 45 km/h. Zum Betrieb eines derartigen Elektrofahrrades werden Haftpflichtversicherung, Kennzeichen und Mofa-Fahrerlaubnis benötigt. Und dann gibt es noch verschiedenen Antriebssyteme, den Vorderrad -, den Hinterrad -und den Mittelmotorantrieb. Der Vorteil des Hinterradantriebs liegt in der besseren Traktion bei Nässe. Der Mittelmotorantrieb ermöglicht eher ein neutrales Fahrverhalten und ist weniger störanfällig.</p>
<h2>Die Batterie</h2>
<p>Ohne Batterie läuft nichts. Wenn Sie sich ein Elektrofahrrad anschaffen,  dann ist eine Lithiumbatterie vorzuziehen. Diese ist nicht nur leicht,  sondern garantiert auch eine hohe Lebensdauer. Sie verträgt im Übrigen  eine längere Ruhepause, wenn zum Beispiel das Fahrrad im Winter länger  Zeit nicht benutzt werden sollte. Praktisch ist zudem, dass sich eine  Lithiumbatterie zügig aufladen lässt. Achten Sie ferner auf die für Sie  richtige Batteriegröße.  Davon hängt nämlich die Reichweite ab, welche wiederum u. a.  bestimmt  wird, ob Sie flache Strecken oder mehr Steigungen fahren. Im Handel  werden Größen von 8 Ah bis 18 Ah angeboten. Für durchschnittlich Tourenlängen von 60 bis 70 Kilometern sollten Sie eine Batterie mit einer Größe von mindestens 12 Ah verwenden. Für Tourenlängen von über 100 Kilometern bzw. Touren mit vielen Steigungen empfiehlt sich eine Batterie mit 15 Ah bzw. schon 18 Ah.</p>
<p>Oben genannte Überlegungen sind beim Kauf eines Elektrofahrrades anzustellen. Und <a href="http://www.fahrrad.de/fahrraeder/elektro-raeder-pedelecs.html" target="_blank">bei fahrrad.de kann man einen passenden Elektrofahrrad finden</a>, und zwar Je nach den individuellen Neigungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: ferkelraggae &#8211; Fotolia</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/fahrrad/worauf-es-bei-einem-elektrofahrrad-ankommt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adrenalin pur &#8211; Rennrad fahren</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/adrenalin-pur-rennrad-fahren/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/adrenalin-pur-rennrad-fahren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 22:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Räder]]></category>
		<category><![CDATA[Raeder]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Rennräder]]></category>
		<category><![CDATA[Rennradsport]]></category>
		<category><![CDATA[Rennraeder]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Wer auf der Suche nach einem hochwertigen Rennrad ist, der wird in den einschlägigen Onlineshops relativ schnell fündig. Dies liegt zum einen daran, dass es sehr viel gut sortierte Shops gibt, zum anderen aber auch an der Vielzahl von Marken. Das geeignete Rennrad Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, welches Rennrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer auf der Suche nach einem hochwertigen Rennrad ist, der wird in den einschlägigen Onlineshops relativ schnell fündig. Dies liegt zum einen daran, dass es sehr viel gut sortierte Shops gibt, zum anderen aber auch an der Vielzahl von Marken. </strong></p>
<h2>Das geeignete Rennrad</h2>
<p>Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, welches Rennrad für Sie das am geeignetste. Diese Frage lässt sich natürlich nicht so einfach beantworten und hängt zudem vom Typ des jeweiligen Fahrers und dessen Ambitionen ab. Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, genügt ein intensiver Blick in einen Onlineshop. Hier kann man sich zunächst auf einen Hersteller beschränken. Beispielsweise auf <a href="http://www.roseversand.de/"target=_blank">Rose Fahrräder</a>. Ein Rennrad sollte möglichst ein Leichtgewicht sein und dabei eine optimale Stabilität aufweisen. Je niedriger das Gewicht, desto mehr eignet sich ein solches Gefährt für adrenalin-erzeugend  rasante Fahrten. Daher sollte das Gewicht unter 9 kg liegen. Dann stellt sich die Frage nach dem Material des Rahmens, also ob Aluminium, Karbon, Titan oder Stahl. Titan ist am edelsten und auch teuersten. Karbon ist im Verhältnis zu Aluminium nicht ganz so bruchfest, aber leichter, dafür ist Aluminium aber preiswerter. Gleichfalls sehr bruchfest ist Stahl und ebenfalls deutlich preiswerter. Der Nachteil ist das relativ hohe Gewicht und die Neigung zur Korrosion. Einen sehr guten Kompromiss stellt also Aluminium dar, welches als Material auch die häufigste Verwendung findet.</p>
<h2>Weitere Komponenten</h2>
<p>Weitere, ganz wichtige Komponente sind u. a. die Schaltung und Bremsen. Hier sollten Sie ausschließlich auf Markenhersteller zurückgreifen. Es bietet sich grundsätzlich eine Schaltung von 21 bis 30 Gängen an. Natürlich auch die Bremsen müssen top sein. Felgenbremsen sind bei Rennrädern noch nach wie vor angesagt. Dies liegt daran, dass Felgenbremsen die Eigenschaft besitzen, sehr gut zu verzögern. Da ein Rennrad grundsätzlich dem rein sportiven Einsatz dient, kann der Komfort zu kurz kommen. Breitere Reifen mit 25 oder auch 28 mm in Kombination mit einer Federsattelstütze und einem Gelsattel können hier für einen Ausgleich sorgen. Fazit: Die Fahrt mit einem Rennrad sorgt für Adrenalin. Suchen Sie sich daher das für Sie geeignete Rad in aller Ruhe aus. </p>
<p>Bildquelle: q-snap &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/adrenalin-pur-rennrad-fahren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Worauf es bei einem Mountainbike ankommt</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/worauf-es-bei-einem-mountainbike-ankommt/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/worauf-es-bei-einem-mountainbike-ankommt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Bikes]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Country]]></category>
		<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Grip]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[MTB]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[Das Fahrrad wird von den meisten als reines Transportmittel für den Alltag angesehen, mit dem man günstig und gesund kurze Strecken zurücklegen kann. Wenn Sie jedoch das Fahrrad mehr oder nur als Sportgerät einsetzten möchten, dürften Sie wahrscheinlich das Mountainbike bevorzugen. Dieses wurde speziell für den überwiegenden Einsatz im Gelände konzipiert und macht daher besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Fahrrad wird von den meisten als reines Transportmittel für den Alltag angesehen, mit dem man günstig und gesund kurze Strecken zurücklegen kann. Wenn Sie jedoch das Fahrrad mehr oder nur als Sportgerät einsetzten möchten, dürften Sie wahrscheinlich das Mountainbike bevorzugen. Dieses wurde speziell für den überwiegenden Einsatz im Gelände konzipiert und macht daher besonders auf unbefestigten Straßen jede Menge Spaß.</strong></p>
<h2>Wie erkennt man ein wahres MTB?</h2>
<p>Die Zeiten, in denen jedes so genannte Montainbike auch wirklich ein Fahrrad fürs Gelände war, sind längst vorbei. Da heute auch viele ganz normale Alltags-Bikes mit der MTB Optik getarnt werden, sollten Sie beim Kauf einige Punkte beachten. Nur so können Sie sich für ein Bike entscheiden, dass Sie auch unter schlechten Bedingungen nicht enttäuscht. Das MTB Segment ist heute größer als je zuvor. So gibt es Kategorien wie All Mountain, Enduro, Cross Country, Big Mauntain oder Freerider. Besonders beliebt sind zur Zeit die All Mountain Räder. Diese bieten mehr Federweg beziehungsweise eine <a href="http://www.roseversand.de/produkte/fahrraeder/mtb-fully/" target="_blank">MTB Fullsuspension</a> und sind nicht so schwer, wie es einige Enduros sind.</p>
<h2>Wichtige Ausstattungsmerkmale eines Mountainbike</h2>
<p>Worauf Sie bei einem MTB absolut verzichten können sind schmale Reifen. Um jederzeit genügend Grip auf Vorder- und Hinterrad zu haben, sollte die Breite der Pneus nicht unter 2,2 Zoll sein. Da gute Verzögerungswerte im Ernstfall vor Verletzungen schützen können, sollten Sie auch einen Blick auf das Bremssystem riskieren. Hier sollten möglichst Scheibenbremsen zum Einsatz kommen, die einen Durchmesser von mindestens 180 mm vorweisen. Wenn Sie bei einem Geländerad auch hohen Wert auf das Gewicht legen, sollten Sie zu einem Alu-Rahmen greifen. Die 13 Kg Grenze wird jedoch fast nur von Herstellern geknackt, die Teile aus leichtem Karbon verwenden und dabei auf eine Fullsuspension verzichten, was wiederum den Fahrspaß etwas mindert.</p>
<p>Es lässt sich also schnell erkennen, dass sich heute kaum noch ein MTB dem anderen gleicht. Um das richtige Bike auszuwählen, sollten Sie im Vorfeld einige Punkte beachten und überdenken, wie und wo Sie das Mountainbike hauptsächlich einsetzen möchten. Relativ gut ausgestattete MTBs finden Sie heute unter anderem auch online zu akzeptablen Preisen.</p>
<p>Bildmaterial erstellt von akiebler &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/worauf-es-bei-einem-mountainbike-ankommt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die farbigen Trikots im Radsport und ihre Bedeutung</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/die-farbigen-trikots-im-radsport-und-ihre-bedeutung/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/die-farbigen-trikots-im-radsport-und-ihre-bedeutung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[farbige Trikots]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Trikots im Sportbereich haben viele Funktionen. Neben einem angenehmen Tragegefühl, hoher Schweißaufnahme und einer ausreichenden Luftzirkulation, ermöglichen sie bedingt durch das Wählen verschiedenster Farben und Muster auch, die Sportler in verschiedene Gruppen und Mannschaften aufzuteilen.Beim Radsport jedoch verrät die Farbe des Trikotszusätzlich etwas über den aktuellen Leistungsstand des Fahrers. Das Gelbe Trikot Das Gelbe Trikot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trikots im Sportbereich haben viele Funktionen. Neben einem angenehmen Tragegefühl, hoher Schweißaufnahme und einer ausreichenden Luftzirkulation, ermöglichen sie bedingt durch das Wählen verschiedenster Farben und Muster auch, die Sportler in verschiedene Gruppen und Mannschaften aufzuteilen.Beim Radsport jedoch verrät die Farbe des Trikots<span id="more-36"></span>zusätzlich etwas über den aktuellen Leistungsstand des Fahrers.</strong></p>
<h2>Das Gelbe Trikot</h2>
<p>Das Gelbe Trikot repräsentiert den Fahrer, der die geringste Gesamtzeit in Bezug auf die Gesamtwertung hat. Um diese bestimmen zu können, müssen die Zeiten aller Etappen zusammen gerechnet werden. Interessant ist, dass der Zeitabstand der Fahrer auf den vorderen Plätzen meist nur wenige Minuten beträgt, im hinteren Teil der Rangliste kann es sich jedoch oftmals um Rückstände von drei oder vier Stunden handeln. Die Einführung des Gelben Trikots 1919 beruhte auf dem Wunsch, es dem Zuschauer leichter zu machen, den aktuellen Spitzenreiter direkt identifizieren zu können. Gewinner der Tour ist, wer nach Abschluss der letzten Etappe die kürzeste Fahrzeit für sich verbuchen kann. Im Laufe der Siegerehrung wird dem Gewinner zu Beginn ein spezielles Gelbes Trikot überreicht. Neben hohem Prestige erhalten Fahrer für das Tragen des Gelben Trikots auch eine finanzielle Vergütung.</p>
<h2>Das Grüne Trikot</h2>
<p>Der Fahrer, der die meisten Punkte für sich verbuchen kann, erhält das Grüne Trikot. Es wurde im Jahre 1953 eingeführt und orientiert sich an einem Punktesystem. Dieses bewertet neben den Etappenankünften auch die Zwischensprints, wodurch Flachetappen eine höhere Punktzahl einbringen als beispielsweise Bergetappen oder das Zeitfahren. Dieser Umstand erklärt auch, warum meist Sprinter das Grüne Trikot tragen dürfen. Der deutsche Radprofi Erik Zabel schaffte es von 1996 bis 2001 das Gründe Trikot für sich gewinnen zu können. Bis heute ist er mit dieser beeindruckenden Leistung alleiniger Rekordhalter.</p>
<h2>Das Gepunktete Trikot</h2>
<p>Das Gepunktete Trikot wird im Radsport auch als Bergtrikot bezeichnet. Es ist weiß mit roten Punkten und wurde im Jahre 1975 eingeführt. Die Gestaltung des Trikots beruht auf der Firma Menier. Die Schokoladenfirma, deren Vertrieb Schokolade in einer weißen, mit roten Punkten verzierten Verpackung verkaufte, sponserte das Trikot. Für das Bergtrikot gibt es vier verschiedene Kategorien &#8211; von 4 für leicht bis 1 für schwer. Für außerordentlich schwere Abschnitte existiert die Hors Catégorie, auch kurz HC genannt. </p>
<h2>Das Weiße Trikot</h2>
<p>Seit dem Jahre 1975 erhalten die besten Jungprofis als besondere Anerkennung ihrer Leistungen das Weiße Trikot überreicht. Dabei werden die Fahrer berücksichtigt, die ein Höchstalter von 25 Jahren haben. Kurzzeitig wurde zwischen 1989 und 1999 das Vergeben des Weißen Trikots eingestellt, im Jahre2000 wurde es jedoch wieder eingeführt.</p>
<h2>Trikots mit roter Rückennummer</h2>
<p>Eine rote Rückennummer wird den Fahrern zuteil, die sich als kämpferischste Fahrer in Bezug auf das gesamte Fahrerfeld bewiesen haben. Zudem handelt es sich hierbei um die einzige Auszeichnung, die von einer Fachjury vergeben wird. Nach jeder Etappe wird durch diese Jury ermittelt, welcher Fahrer den größten Kampfgeist demonstriert an. Beim darauf folgenden Rennen wird der Fahrer neben einer offiziellen Übergabe des Trikots mit der roten Rückennummer auf dem Podium auch mit einem Preisgeld von 2000 Euro belohnt. </p>
<p>IMG: q-snap &#8211; Fotolia </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/die-farbigen-trikots-im-radsport-und-ihre-bedeutung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrradfahren &#8211; welche Muskeln werden beansprucht?</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/fahrradfahren-welche-muskeln-werden-beansprucht/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/fahrradfahren-welche-muskeln-werden-beansprucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 23:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Muskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Fahrradfahren fördert die Gesundheit auf vielerlei Arten. Davon profitieren nicht nur die Muskeln, sondern auch der Stoffwechsel und die Ausdauer. Jedoch fördert das Fahren mit einem Fahrrad nicht nur das Training der Muskulatur. Denn es sorgt auch dafür, dass diese nicht abgebaut wird, da bereits 7 Tage nach Beanspruchungsinaktivität eine Reduzierung der Kraft der Muskulatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrradfahren fördert die Gesundheit auf vielerlei Arten. Davon profitieren nicht nur die Muskeln, sondern auch der Stoffwechsel und die Ausdauer. Jedoch fördert das Fahren mit einem Fahrrad nicht nur das Training der Muskulatur. Denn es sorgt auch dafür, dass diese nicht abgebaut wird, da bereits 7 Tage nach Beanspruchungsinaktivität eine Reduzierung der Kraft der Muskulatur eintritt. Dies ist ein Effekt, welcher sich dazu noch mit steigendem Lebensalter verstärkt. Ab dem 30. Lebensjahr schließlich hebt sich der Abbau der Muskeln in einem besonderen Maße hervor, weil dann pro Jahr 500 Gramm Muskeln in Fett umwandelt werden. Dieser Prozess kann mithilfe von entsprechendem Training aufgehalten werden. Sehr gut eignet sich dafür Fahrradfahren, wenn es regelmäßig betrieben wird.</strong></p>
<h2>Schnelle Trainingserfolge </h2>
<p>Beim Fahren mit dem Fahrrad ist es vorteilhaft, dass sich bereits nach kurzer Zeit Effekte zeigen, denn dies passiert hierbei schon nach 10 Minuten. Welche Muskeln man nun trainiert kommt allerdings nur auf die Fahrweise an &#8211; wer richtig fährt, der beansprucht fast alle Muskeln gleichzeitig! Besonders gefordert wird die Beinmuskulatur, die beim Treten zur Geltung kommt. Darüber hinaus erfreut sich auch die Rumpfmuskulatur, die den Körper stabilisiert, einer besonderen Beanspruchung beim Radfahren. Zudem wird auch die Schulter-Arm Muskulatur trainiert, was durch die Abstützung der Arme am Lenker bedingt ist.Besonders beim Radfahren ist, dass ein komplementäres Training stattfindet. Das heißt, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Muskelpartien gefördert wird. Darunter versteht man den Aufbau der Muskelfasern sowie den allgemeine Stoffwechsel. Weiterhin steigt die Verbrennungsrate des Körperfetts durch wiederholtes Training, weil neue Blutgefäße in die Muskulatur einwachsen, wodurch die Durchblutung und die Leistungsfähigkeit gesteigert werden. </p>
<h2>Radeln ist gut für die Knochen </h2>
<p>Ein weiterer Vorteil des regelmäßigen Trainings liegt darin, dass die Muskeln nicht nur gestrafft werden, sondern diese auch das Skelettsystem unterstützen. Jedoch ist beim Radfahren nur ein moderates Wachstum der Muskeln möglich, das sich nach den gewählten Gängen richtet &#8211; höhere Gänge haben eine stärkere Wachstumsrate zur Folge. Wer jedoch nur aufs &#8220;Bodybuilding&#8221; aus ist, der sollte besser ein Fitnessstudio aufsuchen oder einfach mehr Radeln. Des Weiteren wirkt sich das Rad fahren auch für weitere Bereiche des Körpers positiv aus. Beispielsweise kommt der Fettstoffwechsel in Schwung. Denn im Körper befinden sich neben den Kohlenhydraten auch Fette, die als die wichtigsten Energiespeicher des menschlichen Körpers gelten. Ohne viel körperliche Aktivität steigt die Masse des Körperfettes, was unangenehme Folgen mit sich ziehen kann. Wer ganz aus der Übung ist, der muss erst einmal wieder ein bestimmtes Trainingsniveau erreichen, um überhaupt auf die Fettreserven zugreifen zu können. Dafür eignet sich der Radsport sehr gut. Eine Person, die generell keinen Sport betreibt, sollte nicht mehr als 2000 Kalorien pro Tag aufnehmen, tut sie dies trotzdem, so kann es passieren, dass der Körperfettanteil steigt. Diesen kann man über den BMI (Body Mass Index) feststellen. Der Wert 25 gilt als normal, alles was darunter ist, zählt zur Untergewichtigkeit, alles was darüber ist, zur Übergewichtigkeit.</p>
<p>Für die erfolgreiche Bekämpfung eines Übergewichtes, das heißt, dass der Körperfettanteil zu hoch ist, betreibt man bestenfalls Radsport. Durch diesen wird zum einen die Ausdauer, und zum anderen die Kraft (Muskulatur) gefördert. Rad fahren strengt nicht so stark an, ist aber dennoch äußerst effektiv, also gerade ideal für Anfänger. </p>
<p>Bildquelle: q-snap &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/fahrradfahren-welche-muskeln-werden-beansprucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie bereite ich mich und mein Fahrrad auf lange Radstrecken vor?</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/reisen/wie-bereite-ich-mich-und-mein-fahrrad-auf-lange-radstrecken-vor/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/reisen/wie-bereite-ich-mich-und-mein-fahrrad-auf-lange-radstrecken-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radstreckenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Eine längere Radtour erfordert eine gute Vorbereitung. Zum einen sollte eine technische Überprüfung des Rades nicht fehlen, zum anderen sind eine passende Ausrüstung und ein gewisses Maß an Kondition notwendig. Fahrrad überprüfen lassen Natürlich ist für eine längere Radtour auch ein herkömmliches Freizeitrad ausreichend, allerdings sind für diese Touren vor allem Trekkingräder zu empfehlen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine längere Radtour erfordert eine gute Vorbereitung. Zum einen sollte eine technische Überprüfung des Rades nicht fehlen, zum anderen sind eine passende Ausrüstung und ein gewisses Maß an Kondition notwendig.</strong></p>
<h2>Fahrrad überprüfen lassen</h2>
<p>Natürlich ist für eine längere Radtour auch ein herkömmliches Freizeitrad ausreichend, allerdings sind für diese Touren vor allem Trekkingräder zu empfehlen. Die Fahrräder sollten über einen verbindungssteifen Rahmen und für schwerere Fahrer über stabile 26 Zoll Räder verfügen. Bevor man sich auf eine große Radtour begibt, sollte man natürlich auch sichergehen, dass der Drahtesel verkehrssicher ist. Vor allem die Bremsen, Mäntel und die Beleuchtung müssen auf Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Neuere Radmodelle verfügen in der Regel über eine hohe Qualität, die einen großen Werkzeugkoffer auf Reisen überflüssig macht. Auf Flickzeug, Luftpumpe, Ersatzschlauch und ein kleines Universalwerkzeug, um bei Bedarf die Schaltung justieren zu können, sollte nicht verzichtet werden. Bei längeren Strecken darf auf ein kleiner Verbandskasten nicht fehlen.</p>
<h2>Gepäck richtig verstauen</h2>
<p>Welches Gepäck auf der Tour nicht fehlen darf, richtet sich nach Länge und Art der Tour. Handelt es sich um einen Tagesausflug, reicht normalerweise etwas Proviant und wetterfeste, bequeme Kleidung. Ist ein Campingurlaub geplant, dürfen natürlich Schlafsack, Isomatte und Zelt nicht fehlen. Vor allem wenn die Fahrräder mit zu schweren Taschen beladen werden, kann dies leicht zu Unfällen führen. Das Gepäck muss also gleichmäßig am Rad verteilt werden und nach der vollständigen Beladung, sollte der Reifendruck und die Bremsen getestet werden. Bei der Beladung des Drahtesels sollte man darauf achten, dass die Taschen möglichst tief hängen. Nur so liegt das Rad besser auf der Straße, da der Schwerpunkt näher am Untergrund ist.</p>
<h2>Richtige Ausrüstung für lange Strecken</h2>
<p>Auf längeren Strecken sollte man auf die Sicherheitsausstattung nicht verzichten. Ein Schutzhelm ist dabei ebenso wichtig wie die Reflektoren, die sogenannten Katzenaugen. Von oberster Priorität ist, trotz guter Wettervorhersagen, eine Regenbekleidung. Wasserabweisende Jacken und Regenhosen oder Regencapes haben sich auf langen Strecken schon oft bewährt. Beim Neukauf der Regenkleidung sollte darauf geachtet werden, dass sie atmungsaktiv ist. So kann das Schwitzen verhindert werden und Erkältungen nach einem ausgiebigen Regenguss sind seltener. Auch mitgeführte Taschen sollten regenfest sein. Eine große Bedeutung hat bei längeren Strecken auch die Ernährung. Das Frühstück sollte zwar reichhaltig, aber nicht zu üppig sein, damit schon am Vormittag ein Drittel der Tagesstrecke zurückgelegt werden kann. Am Fahrrad darf ein Flaschenhalter nicht fehlen, damit die Flüssigkeit immer griffbereit ist.</p>
<h2>Kondition vor der Fahrt trainieren</h2>
<p>Wird die Radtour als ein Familienausflug bzw. Familienurlaub begangen, sollte man den meisten Kindern nicht mehr als 20 bis 30 Kilometer am Tag zumuten. Wenn die Kinder allerdings häufiger mit Rad fahren, können sie auch längere Strecken zurücklegen. Radfahrer mit einer durchschnittlichen Kondition schaffen pro Tag in der Regel 60 bis 80 Kilometer im Sattel. Im Vorfeld einer längeren Tour, gerade wenn mehrere Menschen an der Tour teilnehmen, lohnt sich ein Blick auf die Teilnehmerfitness. Bei Bedarf muss der Fitnesslevel gesteigert werden. Als Vorbereitung für längere Strecken sollte man drei bis vier Mal die Woche mindestens eine Stunde Radfahren. Damit der Trainingseffekt so hoch wie möglich ist, sollte ein kleiner Gang gewählt werden, damit die Tretfrequenz erhöht werden kann. Zusätzliches Training der Rückenmuskulatur und Bauchmuskeln, sowie Stretching des ganzen Körpers eignen sich ebenfalls zur Vorbereitung auf längere Strecken. </p>
<p>Bild: Alina Isakovich &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/reisen/wie-bereite-ich-mich-und-mein-fahrrad-auf-lange-radstrecken-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lange Fahrradtouren &#8211; worauf sollte geachtet werden?</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/reisen/lange-fahrradtouren-worauf-sollte-geachtet-werden/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/reisen/lange-fahrradtouren-worauf-sollte-geachtet-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 22:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Langstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Vor einer längeren Fahrradtour sollten Sie überprüfen, ob Ihr Fahrrad dafür gut gerüstet ist. Die richtige Sitzhaltung spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Um Beschwerden zu vermeiden, wäre die aufrechte Haltung für die meisten Radfahrer am sinnvollsten. Damit der Komfort und die Sicherheit gewährleistet sind, sollte die Federung auf das Gewicht des Radfahrers abgestimmt sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor einer längeren Fahrradtour sollten Sie überprüfen, ob Ihr Fahrrad dafür gut gerüstet ist. Die richtige Sitzhaltung spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Um Beschwerden zu vermeiden, wäre die aufrechte Haltung für die meisten Radfahrer am sinnvollsten. Damit der Komfort und die Sicherheit gewährleistet sind, sollte die Federung auf das Gewicht des Radfahrers abgestimmt sein. Bei längeren Fahrradtouren ist es wichtig, die richtigen Bremsen zu haben. </strong></p>
<h2>Scheibenbremse &#8211; eine ideale Lösung</h2>
<p>Planen Sie mit einem Mountainbike durch das Gelände zu fahren, wäre die Scheibenbremse eine ideale Lösung. Es bedarf jedoch einiger Übung, diese Art von Bremsen zu benutzen. Die gleichmäßige Verteilung der Bremsen auf den Vorder- und Hinterreifen kann die richtige und einfachste Lösung sein. Dabei befinden sich am Lenkrad angebrachte Bremshebel, die getrennt voneinander sind. So lassen sich die beiden Bremsen individuell voneinander per Hand bedienen. Bei der Lichtanlage sollten Sie darauf achten, dass sie auf der richtigen Höhe eingestellt ist, und einen gleichmäßigen Lichtpegel auf die Straße wirft.<br />
Was bei einer Fahrradtour nicht fehlen sollte</p>
<h2>Fahrradzubehör auf langen Fahrradtouren</h2>
<p>Es wäre ratsam, wenn Sie einen Fahrradhelm tragen würden. Um die Last nicht auf dem Rücken tragen zu müssen, sind Packtaschen wichtig, die hinten am Gepäckträger befestigt sind. Wenn Sie die Packtaschen packen, sollten sie darauf achten, dass das Gewicht gleichmäßig verteilt ist. Um von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden, sollten Sie Kleidung mit Reflektorelementen tragen. Bei einer längeren Fahrradtour sind Regenschutzkleidung und warme Kleidung sehr wichtig. Die Kleidung sollte immer wasserdicht verpackt sein. Das Schuhwerk sollte einen ausgeprägten Absatz haben, damit Sie nicht von der Pedale rutschen können. Um bei einer Fahrradpanne gut gerüstet zu sein, dürfen Flickzeug und Luftpumpe nicht fehlen. Auch sollten Sie eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung dabei haben. Es ist sinnvoll, dass Sie die Route vorher genau planen. Am besten ist eine Landkarte, wo Sie die einzelnen Etappen und das Ziel markieren können.</p>
<h2>Tipps während der Tour</h2>
<p>Am sichersten ist es immer, die Radwege zu benutzen. Für die Autos sind Sie auf der Straße zu langsam, und für die Fußgänger auf dem Fußweg zu schnell. Viele Radfahrer vermeiden die Großstädte, weil Sie lieber durch die Natur fahren. Ganz wichtig ist, dass Sie regelmäßig Pausen machen. Wer für mehrere Tage unterwegs ist, braucht ein Nachtquartier. Es gibt auch in kleineren Ortschaften Pensionen, die günstige Zimmer anbieten. Die Etappen sollten nicht zu lang sein, so dass Sie auch am nächsten Tag ausgeruht weiterfahren können. Da Radfahrer und Hunde nicht immer die besten Freunde, ist es ratsam rechtzeitig die Fahrradklingel zu benutzen, damit die Hunde Sie wahrnehmen können. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Gepäck nicht zu schwer ist, damit Sie das Fahrrad bei Hindernissen ein Stück tragen können. Bei Fahrradtouren mit mehreren Teilnehmern, sollte einer vorweg fahren, der die Etappen kennt.</p>
<p>Urheber des Fotos: Anastasiya Shanhina &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/reisen/lange-fahrradtouren-worauf-sollte-geachtet-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Doping im Radsport &#8211; der Leistungsdruck der Radprofis</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/doping-im-radsport-der-leistungsdruck-der-radprofis/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/doping-im-radsport-der-leistungsdruck-der-radprofis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauersportart]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Dopingliste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Doping versteht man die Einnahme von Substanzen, die die körperliche Leistung steigern sollen. Auch das Nutzen von unerlaubten Methoden wird als Doping angesehen. Besonders bei Ausdauersportarten, wo hohe körperliche Anforderungen gefragt sind, werden immer öfter auf illegale Substanzen zurückgegriffen. Durch die so genannte Festina-Affäre, die sich während der Tour de France im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Begriff Doping versteht man die Einnahme von Substanzen, die die körperliche Leistung steigern sollen. Auch das Nutzen von unerlaubten Methoden wird als Doping angesehen. Besonders bei Ausdauersportarten, wo hohe körperliche Anforderungen gefragt sind, werden immer öfter auf illegale Substanzen zurückgegriffen. Durch die so genannte Festina-Affäre, die sich während der Tour de France im Jahre 1998 ereignete, geriet die Problematik des Dopings das erste Mal ins Zentrum der Öffentlichkeit. Seither wurden auch die Maßnahmen zur Bekämpfung auf polizeilicher und medizinischer Ebene verstärkt.</strong></p>
<h2>Definition und Dopingliste</h2>
<p>Über eine genaue Definition des Begriffs Doping wird bereits seit langem gestritten. Meist scheitert dies an Formulierungsschwierigkeiten. Es gelingt nicht, Doping mitsamt all seiner verbotenen Inhaltsstoffe und Methoden unter einer Definition zu vereinen. Aus diesem Grunde wurde eine so genannte Dopingliste erstellt, mit deren Hilfe alle vorhandenen Wirkstoffe und ihre Vorgehensweise aufgezählt und beschrieben werden.Von den nationalen Sportverbänden erstellt, wird diese Dopingliste von allen Verbänden angewandt. Zudem wurde bestimmt, dass ein Dopingverstoß nur dann gegeben ist, wenn der Radfahrer die Dopingkontrolle verweigert oder aber eine Substanz in seinem Körper festgestellt wurde, die sich auf der Liste befindet. Rechtwidrig wird Doping dadurch, dass jeder Sportler bei seiner Teilnahme an einem Wettbewerb sich dazu verpflichtet, dass er gegenüber dem nationalen Verband alle damit verbundenen Vorschriften einhält. Darunter fällt auch das Doping. </p>
<h2>Dopingsubstanzen im Radsport </h2>
<p>Bis zu den 1970er Jahren wurden hauptsächlich Amphetamine und Aufputschmittel konsumiert, um im Bereich des Radsports bessere Leistungen erzielen zu können. Sie verringern die Müdigkeit, wirken euphorisierend und ermöglichen somit dem Sportler, bis an seine körperlichen Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Da jene Substanzen jedoch kurz vor dem Turnier eingenommen werden mussten, wurden sie bereits bei anfänglichen Kontrollen direkt entdeckt. Trotz des einfachen Nachweises und dem damit verbundenen hohen Risiko erwischt zu werden, werden Amphetamine bis heute von Sportlern konsumiert.Ende der 80er Jahre fanden noch viele weitere Dopingprodukte ihren Weg in den Radsport. So wurden neuerdings neben Wachstumshormonen auch vermehrt der Wirkstoff Erythropoetin konsumiert, kurz EPO genannt. Das Präparat sorgt im Blut für einen deutlich höheren Sauerstoffanteil und verbessert somit die Leistungsfähigkeit des Radfahrers. Spekulationen zufolge wurde zu Beginn der 90er EPO fast im ganzen Radsport verwendet. Zwar ist es inzwischen möglich, den Wirkstoff von Erythropoetin im Urin festzustellen, dennoch bestehen nach wie vor noch Zweifel über die Zuverlässigkeit dieser Messmethode. Auch das Blutdoping wurde immer beliebter. Hierbei spritzen sich Sportler kurz vor einem Turnier fremdes Blut, das eine hohe Sauerstoffaufnahmekapazität besitzt. Auf diesem Wege wurden ähnliche Effekte wie durch den Konsum von EPO erreicht. Besonders im Falle eines Eigenblutdopings ist es bis heute sehr schwer, diese verbotene Methode nachzuweisen.</p>
<h2>Die Einstellung der Radfahrer zum Doping</h2>
<p>Viele Radfahrer blenden die Gefahren und Risiken durch Doping komplett aus. Zwar häufen sich die Todesfälle durch den Konsum illegaler, aufpushender Substanzen von Jahr zu Jahr &#8211; dennoch verlieren viele Radsportler, solange sie sich noch im Sattel halten können, meist kaum einen Gedanken über ihre eigene Gesundheit. Auch im Falle einer Überführung in Sachen Doping verweisen viele Sportler auf zuvor durchzechte Nächte oder ähnliche, skurrile Erklärungen, um die veränderten Blutwerte herunterspielen zu können. </p>
<p>IMG: ExQuisine &#8211; Fotolia </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/doping-im-radsport-der-leistungsdruck-der-radprofis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die erfolgreichsten Radrennfahrer der Welt</title>
		<link>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/die-erfolgreichsten-radrennfahrer-der-welt/</link>
		<comments>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/die-erfolgreichsten-radrennfahrer-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidy-tuning.ch/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Jede Sportart hat seine Helden, die durch Ihre herausragenden Leistungen in die Geschichte eingegangen sind. So auch der Radsport, mit dem Sie bestimmt einige namhafte Fahrer in Verbindung bringen. Die viel umjubelte Sportart, zieht jedes Jahr zahlreiche Fans in ihren Bann. Unumstrittene Königsdisziplin ist die Tour de France. Die Gesamtlänge von über 3000 Kilometern mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jede Sportart hat seine Helden, die durch Ihre herausragenden Leistungen in die Geschichte eingegangen sind. So auch der Radsport, mit dem Sie bestimmt einige namhafte Fahrer in Verbindung bringen. Die viel umjubelte Sportart, zieht jedes Jahr zahlreiche Fans in ihren Bann. Unumstrittene Königsdisziplin ist die Tour de France. Die Gesamtlänge von über 3000 Kilometern mit den schwierigsten Bergetappen, fordert den Teilnehmern alles ab. Da bleiben einige Fahrer auf der Strecke, geben vor Erschöpfung auf. In den letzten Jahren, überschatteten Dopingskandale die Tour de France und warfen ein schlechtes Licht auf den Radrennsport. Verschärfte Kontrollen sollen dafür sorgen, dass der Sport wieder &#8220;sauber&#8221; wird. Die Helden des Radrennsports bleiben aber nach wie vor unvergessen.</strong></p>
<h2>Siebenfacher Tour de France Gewinner Lance Armstrong</h2>
<p>Erfolgreichster Tour de France Gewinner ist Lance Armstrong. Im Zeitraum von 1999 bis 2005 gewann er die Tour sieben Mal hintereinander. Der aus Texas stammende Amerikaner, wurde bereits im Alter von 21 Jahren Profi Straßenweltmeister und ist damit jüngster Sieger aller Zeiten. Trotz einer Hodenkrebserkrankung, die 1996 diagnostiziert wurde, feierte er 1998 ein erfolgreiches Comeback mit einem 4. Platz bei der Vuelta a España. Darauf folgte der siebenmalige Triumph als Gesamtsieger der Tour de France. Trotz schwerer Anschuldigungen Doping gespritzt zu haben, konnte ihm nie etwas nachgewiesen werden. Am 23. Januar 20011 beendete er seine Radprofi Karriere mit einem 67. Platz bei der Down Under Tour.</p>
<h2>Eddy Merckx</h2>
<p>Eddy Merckx wird der inoffizielle Titel &#8220;größter Rennfahrer der Radsportgeschichte&#8221; verliehen. Der Meinung ist u.a. auch Lance Armstrong. Er gewann die Tour de France und die Giro d&#8217;Italia jeweils fünf Mal. Darüber hinaus war er häufig Sieger bei großen Rundfahrten, sechs Tagesrennen und dominierte bei Sprints, Bergetappen und Zeitfahrten. Nicht umsonst trägt er den Spitznamen &#8220;Der Kannibale&#8221;. Zählt man große und kleine Veranstaltungen zusammen, hat er insgesamt 530 Rennen gewonnen, in einem Zeitraum von 1965 bis 1978. Heute leitet der Belgier Eddy Merckx erfolgreich sein Unternehmen, das Rennräder herstellt. Dazu ist er als Kommentator und Organisator bei vielen Radrennen im Einsatz.</p>
<h2>Miguel Induráin</h2>
<p>Der Spanier Miguel Induráin konnte als erster Radrennfahrer die Tour de France von 1991 bis 1995 fünf Mal hintereinander gewinnen. Speziell in den Bergen und beim Zeitfahren dominierte er das Teilnehmerfeld, keiner konnte ihm das Wasser reichen. Beim Versuch zum sechsten Mal die Tour de France zu gewinnen, brach er wie aus heiterem Himmel am Berg ein und sein Konkurrent Bjarne Riis triumphierte als Gesamtsieger. Nach dieser enttäuschenden Niederlage verkündete er am 2. Juli 1997 seinen Rücktritt aus dem Radsport, womit niemand gerechnet hatte. Trotz lukrativer Werbeverträge in Millionenhöhe beendete Miguel Induráin seine Profi Karriere und lebt seitdem zurückgezogen, abseits des Medienrummels.</p>
<h2>Bernard Hinault</h2>
<p>Bernard Hinault konnte in den Jahren 1978 bis 1985 als dritter Fahrer überhaupt die Tour de France fünf Mal hintereinander gewinnen. Aufgrund seiner taktischen Raffinesse, bekam der Franzose den Spitznamen Le Blaireau (Der Dachs). Er war der einzige Radprofi, der alle wichtigen Etappenrennen mehrmals gewinnen konnte: 1980, 1982 und 1985 ging er jedes Mal als Sieger der Giro d&#8217;Italia hervor. Die Vuelta a España gewann er 1978 und 1983. Insgesamt konnte er in seiner zwölfjährigen Karriere über 200 Siege erringen.</p>
<p>Foto: q-snap &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heidy-tuning.ch/radsport/die-erfolgreichsten-radrennfahrer-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

